Fake-Bewertungen immer beliebter

Hotel – trivago? Werbung wirkt! Und die Bewertungen, die ein Hotel dort hat. Das ist den Firmen natürlich klar (und kostet daher einiges).

Auch in der Politik werden Fake-Accounts verwendet. Cambridge Analytica hat bei der Wahl von Trump gezeigt, wie gut das funktioniert. An einem kurzen Beispiel bei Amazon möchte ich anschaulich machen, wie verbreitet Fake-Bewertungen sind. Schauen wir uns einmal einen Schädlingsbekämpfer an. Unglaublich, er bekommt 8 x 5 Sterne! Und alle Bewertungen waren am 9. Jänner. Wer hat den dieses Produkt bewertet?

Rolf ist ein Account (vermutlich kein Mensch). Er hat 25 Schädlingsbekämpfermit 5 Sternen bewertet. Ein Fake-Account lässt sich einfach und schnell generieren. Sehr hilfreich dafür ist der Fake-Name-Generator!

ReviewMeta, eine Analyse-Website

Für Amazon gibt es ein Tool welches anhand verschiedener Kriterien prüft, wer diese Bewertungen geschrieben hat: ReviewMeta.com

Review Meta

In einem Video auf Youtube erklärt ReviewMeta wie sie testen und arbeiten. Fake-Accounts geben oft viele positive Bewertungen in kurzen Zeiträumen ab. Wenn ein Produkt das aufweist, dann ist das verdächtig.

Meistens lesen sich potenzielle KundInnen die positivsten und die negativsten Bewertungen durch. Bitte prüfe das an dir selbst. Manche Firmen nutzen dieses Verhalten. Sie kaufen sich gute Bewertungen und schalten die Konkurrenz mit negativen Beurteilung aus.

Auf einer anderen Plattform kann die Bewertung ganz anders aussehen. Es ist hilfreich, sich von einem Produkt verschiedene Kommentare auf unterschiedlichen Seiten durchzulesen.

Bei Geizhals.at suche ich gerne Produkte. Diese Seite zeigt mir die Preise. Sie zeigt aber auch, wer aller das Produkt verkauft. So sehe ich die verschiedenen Bewertungen. Mit dieser Information macht online shoppen Spaß!

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